Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
Shownotes
In dieser Folge von 'Azubi Talk', dem Ausbildungspodcast von Evonik, begrüßt Moderatorin Elke Große zwei Gäste: Kevin Moncker, Ausbilder für kaufmännische Berufe bei Evonik in Darmstadt, und Alexandra Schwarz, Leiterin der Personalabteilung und Arbeitsdirektorin bei Evonik Operations. Die Episode stellt Karrierewege nach der Ausbildung bei Evonik vor und beleuchtet die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen.
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:03: Azubi Talk, der Ausbildungspodcast von Evonix.
00:00:09: Im neunten Podcast vom Ausbildungsmarketing der Evonic werdet ihr hören und staunen was für interessante und spannende Möglichkeiten nach einer Ausbildung bei uns auf euch warten!
00:00:21: Mit diesem Podcast zeigen wir euch das mit dem Ende der Aus Bildung der Staat in eine ganz besondere Karriere verbunden sein kann.
00:00:29: Der erste Interviewpartner von Elke Große, Expertin im Ausbildungsmarketing ist Kevin Moncker.
00:00:36: Er ist Ausbilder bei Yvonik in Darmstadt und beschäftigt sich nach seiner eigenen Ausbildung damit junge Menschen für ihren späteren Beruf fit zu machen!
00:00:46: Herr Mokka.
00:00:47: Guten Morgen!
00:00:48: Ich freue mich super, dass Sie heute bei uns sind und mit uns über Ihre ja wirklich besondere Karriere sprechen.
00:00:54: Sie sind Experte für die Ausbildung von jungen Menschen seit dem Dezember im letzten Jahr.
00:01:00: was
00:01:00: machen sie da genau
00:01:01: in der Ausbildung?
00:01:02: Ja also ich bin zuständig für die kaufmännische Ausbildung.
00:01:06: wir sind Ansprechpartner bei irgendwelchen Fragen Seien es jetzt berufliche, also fachliche Fragen oder auch persönliche Fragen sind dafür zuständig die Persönlichentwicklung einfach mitzunehmen.
00:01:17: Weil Fachwissen zu vermitteln ist das eine aber auch eben eine Persönlichkeit zu bilden ist das andere.
00:01:22: Sie haben eben gesagt Kaufmännische auszubildenden.
00:01:24: welche Berufe sind das?
00:01:25: Wir haben zum Beispiel den Kaufmann oder der Kaufrau für Bürokommunikation, Industriekaufmann und Kaufrau, Fachkraft für Lagerlogistik beispielsweise und verschiedene Studiengänge.
00:01:36: da gibt's hauptsächlich IT-Studiengänge.
00:01:39: haben wir jetzt auch einen neuen Studiengang, den Digital Business Management Studiengang.
00:01:44: Die dann noch hauptsächlich in Hanau betreut werden.
00:01:52: Gehen wir mal so ganz persönlich auf Ihren Werdegang ein!
00:01:55: Wie sind Sie gestartet?
00:01:56: Ja ich habe den Realschulabschluss gemacht und bin damals auf die Idee gekommen im letzten Schuljahr dass sich doch gerne eine Berufsausbildung machen könnte.
00:02:06: Ich nehme die Berufserfahrung mit.
00:02:08: Ich kann schon Geld verdienen während andere dann die Schule besuchen und kann mich dann entsprechend weiterbilden, sodass ich permanent am Geld verdienen bin.
00:02:17: Und für mich war es wichtig in großen Konzernen zu gehen – da bin ich auch ganz ehrlich!
00:02:21: Da ist es die Ebonik geworden, Gott sei Dank.
00:02:24: Welche Ausbildung haben Sie da gemacht?
00:02:26: Ich habe Fachkraft-für-Lagerlogistik gelernt und hab das damals im Schulpraktikum als ... Praktika absolviert, sodass ich da totales Interesse dann entwickelt hatte.
00:02:37: und ich bin noch ganz ehrlich.
00:02:38: Früher kam für mich ein Bürojob gar nicht in Frage.
00:02:41: also mir war es wichtig auch einfach was zu machen wo ich weiß ich bewege etwas von A nach B Ich kann mit den Händen was machen ich muss nicht einen ganzen Tag auf dem Stuhl sitzen Und so war das für mich die optimale Mischung denn Die Fachkafueller Logistik ist gerade im dritten Ausbildungsjahr eben auch sehr kaufmännisch.
00:02:59: Jetzt ist Fachcafé Lagerlogistik ja jetzt nicht so ein typischer Chemieberufe.
00:03:04: Also bei Yvonnec lernen ja ganz viele oder hauptsächlich eben Chemikantern, Chemielaboranten natürlich auch Anlagenmechaniker und so.
00:03:10: aber die logistischen Berufe das ist gar nicht so klar dass wir das bei YVonnec ausbilden.
00:03:15: deshalb für mich die Frage warum sind sie nicht zum Beispiel zur Metro gegangen?
00:03:19: Ich muss tatsächlich sagen dass es am Anfang für mich auch gar nichtso klar war dass die Yvonec das überhaupt ausbildet.
00:03:25: Und habe dann eine Freundin gehabt, die zu dem Zeitpunkt auch schon bei Yvonneck ihre Ausbildung gemacht hat.
00:03:29: Die gesagt hat, warum bewirbst du dich nicht bei uns?
00:03:31: Denn auch bei uns wäre die Fachcafé-Lage logistisch ausgebildet.
00:03:34: aber für mich war es einfach klar dass das ein sichere Arbeitgeber ist was mir auch zeigt dass es nicht nur wichtig ist mich auszubilden sondern eben mir danach auch die Möglichkeit zu geben mich im Unternehmen zu entwickeln und doch einfach dort zu bleiben.
00:03:47: ja man muss auch fairerweise dazu sagen die Bezahlung ist deutlich besser als in anderen Bereichen oder auch in anderen Branchen.
00:03:56: Wie ging es nach der Ausbildung weiter?
00:04:03: Ja, nach der ausbildung habe ich erstmal ganz klassisch angefangen als Versandmitarbeiter.
00:04:06: Es ist so ein ganz ganz typischer beruf den man dann erst mal annehmen kann und hab dann auch erstmal zwei jahre Berufserfahrung gesammelt.
00:04:15: Nach den zwei Jahren hat sich mir die frage gestellt ob das alles sein soll Und ich habe mir überlegt mich persönlich noch mehr machen und habe mich für den Logistikmeister entschieden den ich dann dran gehängt habe.
00:04:28: Ja und fast parallel dazu bin ich dann stellvertretender Koordinator im Tanklergebreich geworden.
00:04:34: Das heißt, ich hatte stellvertreten schon mal Personalführung was natürlich auch nochmal eine Motivation war beim Logistikmeister Mergas zu geben.
00:04:42: Den habe ich nach zwei Jahren erfolgreich neben der Arbeit absolviert.
00:04:46: also ich hab den in Teilzeit gemacht das heißt ich habe ganz normal gearbeitet und in meiner Freizeit den Logistikemeister gemacht.
00:04:54: ja und dann Also ein halbes Jahr später knapp bin ich dann auch eher in den Logistik-Gleitschern gekommen, das heißt es sind kaufmännliche Tätigkeiten.
00:05:03: Das heißt wir haben schon gar nicht mehr so klassisch auf dem Hof oder Stabler fahren oder ähnlichen sondern habe wirklich die Koordination von diversen kaufmannischen Tätigkeiten geführt im Dezember dann auch gleichzeitig noch den Wechsel gehabt zur Ausbildung und der Wechsel war natürlich dann auch erst mal ein ganz anderer Schritt Und andere Schritte sind natürlich dann auch wieder andere Herausforderungen, sodass ich tatsächlich heute mit meiner zweiten Weiterbildung anfange und zwar mit dem Wirtschaftsfach wird.
00:05:33: Die beginnt heute.
00:05:36: Okay!
00:05:36: Hier
00:05:37: die Logistikberufe an und für sich.
00:05:39: würden Sie sagen, sie haben bei Yvonnek eine Zukunft?
00:05:42: Ja definitiv.
00:05:44: Meiner Meinung nach ist die Logstik die wichtigste Schnittstelle zwischen verschiedenen Bereichen und so das Bindeglied zwischen verschiedenen.
00:05:53: Denn es ist zwar schön, wenn wir die Ware produzieren.
00:05:55: Aber von A nach B muss ja trotzdem auch kommen und von daher ist es meiner Meinung nach sehr wichtig gerade im Zeitalter der Digitalisierung denn die Logistik ist eigentlich, wenn man ehrlich ist, der Vorreiter, auch wenn sie meistens so abgeschrieben wird als Nachzügler.
00:06:11: aber schon in den achtziger Jahren gab's beispielsweise den Barcode in der Logistick.
00:06:22: Last but not least die Frage Ausbilder?
00:06:25: Ist das ihr Traumberuf?
00:06:26: Also eigentlich habe ich ja gesagt, wollte ich niemals ein Bürojob machen.
00:06:29: Jetzt bin ich dafür da um Leute auszubilden die dann später einen Büro-Job haben ist eine ganz witzige Konstellation aber ich habe einfach eine unglaubliche Freude am arbeiten mit jungen Leuten an dem Arbeiten mit Wissen und Wissen zu transferieren.
00:06:42: von daher definitiv also mir macht es unglaublich viel Spaß.
00:06:48: Ich glaube Traumjob sind dann sowas wie Profi-Fußballer oder sonst irgendwas.
00:06:51: ich glaube das ist immer relativ schwierig zu sagen dass es der Traum Job ist Aber es macht mir unglaublich viel Freude und ich glaube, wenn man mit Freude auf den Arbeitsplatz kommt dann ist das auf jeden Fall der richtige Beruf für einen.
00:07:03: Auf jeden Fall!
00:07:04: Herr Mocker ganz herzlichen Dank fürs Tolle-Interview.
00:07:06: Ja sehr gerne vielen dank für die Zeit und ja auch für die Möglichkeit mal zu sprechen.
00:07:15: Unsere zweite Gesprächspartnerin ist Alexandra Schwarz.
00:07:18: Vor Schwarz ist Leiterin der Personalabteilung bei Specialty Additives und gleichzeitig Arbeitstirektorin bei Evonik Operations.
00:07:26: Herzlich Willkommen, liebe Frau Schwarz.
00:07:28: Ja vielen Dank!
00:07:29: Stellen Sie sich vielleicht kurz vor was machen sie im Moment?
00:07:33: Ich bin Alexandra Schwarz, ich bin jetzt seit sieben Dralsig Jahren im Unternehmen und gestartet bin ich als Industriekaufrau und jetzt bin ich Leiterin der Personalabteilung für eine der Division bei der Ebonik for Specialty Editors und ich bin gleichzeitig Arbeitsdirektorin der Operations der Emonic Operations Game BH.
00:07:54: Das ist also zum einen natürlich eine sehr interessante, aber auch wirklich ziemlich hohe Position.
00:08:00: Wir sind Sie dafür gestartet bei uns?
00:08:02: Wie fing alles an?
00:08:03: Ich bin gestartet als Industriekauffrau.
00:08:05: da war es noch in Frankfurt dort mit der Ausbildung begonnen.
00:08:09: Dann ging's weiter im Personalwesen dann in der Personalentwicklung.
00:08:14: Dann habe ich verschiedenste Aufgaben übernommen, bin dann in das damals neu gebildete Employer-Branding gegangen.
00:08:22: Ich habe dort auch Leitungsfunktionen übernomen und bin in eine unserer Businessbereiche gegangen und habe dort einen Transformationsprozess begleitet – ein Kultur-Transformationsprozesse – und war verantwortlich für die Kommunikation für den gesamten Bereich.
00:08:42: Das habe ich weltweit gemacht, das war super schwatt gewesen.
00:08:46: Und dann bin ich in einer neu gebildeten Einheit Arbeitsdirektorin geworden und dann hat sich die E-Wordek wieder umorganisiert und so bin ich jetzt die Arbeitsdirektorin und hab für einen Bereich noch die Verantwortung für die Personalarbeit.
00:09:10: Gibt es spezielle Anforderungen, denen man gerecht werden muss, um ihren Beruf zu erlernen?
00:09:16: Ja, es gibt natürlich fachliche Anforderungen.
00:09:19: Da heißen möglichst gutes Deutsch, Fremdsprachen... Also wenn ich jetzt auf die Industriekauffrau gucke, Mathematikkenntnisse, eine selbstständige Arbeitsweise ... Und da wir in einem Chemieunternehmen sind, wäre schon schön, wenn man sich auch für die Naturwissenschaften interessiert und durch auch für digitalen Technologien.
00:09:38: Weil sie immer wichtiger werden mit den Arbeiten, die wir machen.
00:09:44: Ja und dann natürlich so was wie Spaß im Umgang mit Menschen... an Industrieunternehmen und da stellt man sich das vielleicht nicht so vor, aber die wichtigsten Kontakte sind eigentlich die Menschen mit denen wir täglich zu tun haben.
00:09:57: Egal an welcher Stelle man im Unternehmen ist ich glaube man sollte auch neugierig sein.
00:10:02: Ich glaube es ist wichtig für eine eigene Entwicklung auch dass das ist was neugärig zu gucken um ein Einfluss zu haben Dinge mitzugestalten und ja das immer im Team also immer mit anderen zusammen.
00:10:15: Ich sag mal als Industriekaufrau ist man ja quasi Generalistin, das heißt man hat die Möglichkeit in ganz vielen Bereichen zu arbeiten.
00:10:24: Was hat sie besonders an dem Personalbereich interessiert?
00:10:28: Ja, das war ganz spannend!
00:10:29: Wenn bei der Ausbildung hatte ich verschiedene Einsatzstationen und den hatte man ja auch heute noch.
00:10:36: Das ist so geblieben ob das jetzt im Rechnungswesen ist oder im Personalwesen, oder im Vertrieb in Marketing an verschiedensten Stellen.
00:10:45: Für mich war an jeder Stelle eigentlich der Austausch und der Umgang mit den Menschen immer wichtig.
00:10:51: Das habe ich am meisten erlebt und am intensivsten eigentlich im Vertriebe- und Personalwesenn.
00:10:57: Und dann hat es sich ergeben, dass ich im Personalwesen also in der Personalabteilung damals einen Platz bekommen habe nach der Ausbildung.
00:11:04: Das war damals eine Aufgabe die war nicht fest zugeordnet sondern ich bin als Springerin eingesetzt worden.
00:11:11: Also immer da wo Not am Mann war... Im Personalwesen konnte ich einsteigen und das war natürlich super.
00:11:18: Heute würde man vielleicht sogar als Trainiprogramm bezeichnen, es war nicht ganz so strukturiert aber ich hatte dadurch in alle Bereiche der Personalabteilung und des Personalwesens Einblick und habe mit ganz vielen Menschen zusammengearbeitet und da schon ganz früh einen Netzwerk geknüpft innerhalb des Personalbereichs auch.
00:11:42: Was für sie als Frau schwerer gab's mehr Hürden?
00:11:45: zu bewältigen, wenn Sie so Ihre männlichen Kollegen mal vergleichen?
00:11:50: Ich finde das eine ganz schwere Frage.
00:11:52: Ich habe immer Unterstützung gehabt.
00:11:55: Also egal was ich gemacht habe, ich hab immer Unterstützung von meinen, ob ich einen Chef hat oder eine Chefin und ich habe mir auch immer Freiheit genommen Dinge zu tun muss ich auch sagen ja und die sind dann... auch geduldet worden, würde ich mal sagen.
00:12:11: Meistens war es wahrscheinlich nicht so verkehrt was ich angestoßen habe.
00:12:15: insofern kann ich für mich ganz persönlich sagen, dass ich das nicht gespürt habe.
00:12:21: Dass ich es schwerer hatte als meine männlichen Kollegen.
00:12:25: Ich weiß aber sehr wohl und ich arbeite seit vielen Jahren mit der Entwicklung von Frauen und an der Entwicklung Von Frauen im Unternehmen auch, dass das nicht jedes so leicht hat Und dass es da horrende Schwierigkeiten gibt an der ein oder anderen Stelle und versucht da die frauen zu begleiten Zu ermuntern zu coachen, für sich ihren Weg auch zu finden und den richtigen Weg zu finden.
00:12:55: Frau Schwarz, womit beschäftigen Sie sich gerade hauptsächlich?
00:12:58: Gibt es da Schwerpunkte in Ihrer Arbeit?
00:13:00: An der Position, an der ich jetzt bin geht es viel um Strategie und um Meilensteine zu setzen.
00:13:06: Zu überlegen wie kann man die Organisation weiterentwickeln?
00:13:10: Wie kann man Menschen weiterentwicklen in dieser transformatorischen Zeit auch in der wir sind also in Digitalisierung, in agiles Arbeiten nicht mehr in total festgelegten Strukturen im Team zusammen im Netzwerk über Grenzen hinaus.
00:13:28: das sind so Themen mit denen mich gerade beschäftige.
00:13:30: Was brauchen wir im Unternehmen an Wissen, an Fähigkeiten aber auch an Verhalten damit wir das Unternehmen weiterentwickeln können?
00:13:40: Jetzt haben Sie aus dem Personalbereich heraus ja mit Sicherheit einen ganz guten Überblick.
00:13:45: Können sie vielleicht ein kleinen Ausblick auf wagen?
00:13:47: Auf die Entwicklung zum Beispiel der Kaufmenschenberufe?
00:13:50: lohnt es sich den jetzt bei Yvonnec zu erlernen?
00:13:54: Absolut!
00:13:55: Und das sage ich jetzt nicht nur, weil ich natürlich lange, lange Jahre mit dem Unternehmen verbunden sind.
00:13:59: Sondern weil wir auch in Zukunft gut ausgebildete interessierte Menschen brauchen werden.
00:14:05: und ich weiß dass die Evonik Ausbildung eine gute Ausbildung ist Und sie haben es ja am Anfang gesagt, die Einsatzbereiche sind vielfältig.
00:14:15: Das ist auch was ich schätze und was ich an dem Beruf schätze, dass man seinen Weg gehen kann um so vielfaltig sein kann.
00:14:23: Das heißt nicht wenn man im Personalwesen startet das man immer bleiben muss zum Beispiel.
00:14:28: Wir haben ganz viele Kolleginnen und Kollegen die sich in ganz andere Bereiche auch entwickelt haben oder aus ganz anderen Bereichen ins Personalwesen gekommen sind.
00:14:39: Und das ist auch etwas, was ich extrem schätze an der Erwonnig und der Art und Weise mit Mitarbeitern umzugehen, nämlich immer zu gucken wo sie gut aufgehoben sind aber wo können Sie sich auch selber... entwickeln und damit auch das Unternehmen entwickeln.
00:14:54: Also die Herausforderungen sind vielfältig, denen sich alle stellen müssen.
00:14:58: Und es gibt nicht mehr diesen Teil, wo ich sage, ich starte hier und bleibe auch ewig auf einer Stelle, sondern die Entwicklungsmöglichkeiten sind einfach toll wenn man möchte.
00:15:08: Wenn man von sich aus die Motivation hat, dass auch umzusetzen.
00:15:14: Das mag ich!
00:15:15: Und das sehe ich immer noch im Unternehmen.
00:15:19: Und das finde ich toll.
00:15:25: Jetzt heißt unser Podcast ja Karriere mit dualer Ausbildung.
00:15:30: Können Sie für sich definieren, was ist für sie eine gute Karrierei?
00:15:34: Ja das ist eine gute Frage weil ich finde Karrieren so ein schwieriger Begriff.
00:15:38: Ich weiß dass es so bezeichnet wird aber ich finde eigentlich schickt er hinterher eine Entwicklung die Menschen machen und Für mich ist es eine gute Entwicklung damit vielleicht auch eine gute karriere Wenn ich die Möglichkeit habe, mich weiterzuentwickeln.
00:15:55: Und es war so für mich jedenfalls gewesen Einfluss zu nehmen Freiheit hab Dinge zu gestalten ja auch unterwegs zu sein.
00:16:03: also das hat mich natürlich durchaus auch gereizt weltweit arbeiten zu können mit Mitarbeitern und Dinge anzustoßen da auch Veränderungen anzustosen und auch Teil von Veränderung zu sein.
00:16:14: und dann glaube ich ist eine Karriere wenn man sich selber Aufgaben reinentwickelt, wo man irgendwann dann auch das weitergeben kann.
00:16:22: Wo man andere dazu anleiten kann sich zu entwickeln und anderen unterstützen kann sich so entwickeln.
00:16:28: Frau Schwarz ganz herzlichen Dank für das tolle Interview.
00:16:31: schön dass Sie dabei waren!
00:16:33: Vielen Dank für die Möglichkeit
00:16:34: wenn auch ihr selbst bestimmt verantwortlich mit Spaß an der Arbeit und bei einem guten Verdienst arbeiten möchtet.
00:16:41: denkt daran.
00:16:42: alles beginnt mit dem ersten Schritt Und dieser Schritt, die sichere Basis für eure persönliche Karriere ist eine Ausbildung bei uns.
00:16:50: Eine
00:16:56: Ausbildung.
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